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Learning for life

Learning for life

After all my troubles with my laptop computer after the big typhoon „Cosme“ I experience now another challenge. It’s about using my old E-Mail address. I really don’t know the real reason why I’m actually unable to download my stuff from there. After so many hours of being annoyed with it and trying this and that I decided to create a new account in google.

There I had to learn that the download is not anymore POP but IMAP. But what’s that? Grrr… It’s truly easy to login and to download. While my access is very slow with 56kbits modem I had to learn, that IMAP always connects to the server to show the current Mail. Do you understand? If not, I didn’t either! Google writes about that, that IMAP is much more secure and gives different opportunities in its Mail-Accounts than POP.

Because I still have to learn that learning is for life and there will always be something new, hopefully there will not change to many things at the same time, so that I’ll feel stressed because many things have to be adjusted at the same time. Because I’m unable to use comfortably my E-Mail-Account right now, I made the decision to configure my account in POP. Despite my difficulties I’d kindly recommend to all my friends to use google.mail

To all my dear friends I beg your patience and understanding to get a reply from me due to these problems. Thank you for understanding!

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Tuberculosis Convention

Tuberculosis Convention

A nationwide meeting with many important people working against Tuberculosis in the Philippines was held  in August 28 to 29 in Manila. My concern is the treatment of Multiple Drug Resistant TB-cases (MDR).

The meeting showed that there is already done a lot against TB with the DOT’s Centers (Direct Observed Tuberculosis-Treatment). This centers are spread all over the Philippines, where all the common TB-Cases can be treated.  Still a big concern of many people is the MDR, which is actually treatable in Manila and because of the long term treatment appropriately expensive. Soon there will be a center for MDR-Treatment in Cebu. Some other centers are being planned in other regions too.

Two big problems will be to fight in the present and near future.  1. To make sure, the patients going to the DOT’s are getting their treatment regularly and seriously. 2. Access for all MDR-Patients to a treatment. This dangerous sickness can still infect other people and especially family members.

The meeting in Manila also showed that there are working many organizations in this concern. This is a very big support to the Philippine people but not less for the people all over the world.

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Gefährliche Fracht

Gefährliche Fracht

Im Mai 2008 sank beim überqueren des Taifuns „Frank“ die auf hoher See befindliche Passagierfähre „Princess of the Stars“ der Sulpicio Lines Inc. Immer wieder wurde ich durch Freunde darauf aufmerksam gemacht, dass darüber in den Schweizer Medien wiederholt berichtet wurde. Ich habe den Fall aufmerksam mitverfolgt, weil es für mich von ausgedehntem Interesse ist. Zum einen ist es tatsächlich ein tragischer Fall, bei dem noch immer ca. 800 Leichen eingeschlossen sind. Zum anderen sind die Bergungsarbeiten noch nicht abgeschlossen und die Fähre und ihre gefährliche Fracht bis dato nicht geborgen!

Kurz nach dem Sinken der Fähre gab es natürlich viele Anklagen und Schuldzuweisungen. Das unglaublichste, was ich dabei gehört habe, ist, dass die Sulpicio Lines, denen die Fähre gehört, Gott persönlich die Schuld geben. Denn er ist ja Schuld an dem Wetter – und nicht die jene, die die Fähre bei Sturmwarnung auslaufen liessen... Ironischer Weise wurde auch bekannt, dass die Sulpicio Lines seit 1980 mehr als 45 Unfälle mit ihren Fähren zu vermelden hat. Wer ist wohl an den Unfällen, Motorenschaden oder schlecht gewarteten Schiffen schuld?

Nun aber der für mich interessanteste Zusammenhang. Vor vielen Jahren verfolgte ich am Deutschen Fernsehen eine Sendung „Monitor“ oder „WISO“ (Wirtschaft und Soziales), die ich wegen der spannenden Zusammenhänge nie auslassen wollte. Tatsächlich wurde in einer jener Sendungen über den bekannten Dosennahrung Hersteller „Del Monte“ berichtet. Es ging darum, dass die Firma in Kanada ausgedehnte Felder irgendwie behandelt haben soll. Spekuliert wurde bereits damals über genveränderte Pflanzen. Der Bericht zeigte eingeschüchterte Bauern, Probleme mit der Erdqualität und eine involvierte Firma „Del Monte“, die keinen Kommentar abgeben wollte. Die Untersuchung endete „leider“ ergebnislos. Was blieb – auch in meinem Kopf – war das grosse ? Fragezeichen.

Im Fall der gesunkenen Princess of the Stars ist die Firma „Del Monte“ ebenfalls mit von der Partie. Sie ist wohl nicht Schuld am Sinken der Fähre. Doch aufgeflogen ist in diesem Zusammenhang, dass Giftstoffe ins Wasser gelangten sein sollen, weshalb den Anwohnern dieser Inselgruppen das Fischen verboten wurde. Das stelle man sich vor, wenn man vom Fischen hauptberuflich lebt! Es kam ans Licht, dass die Firma „Del Monte“ giftiges ENDOSULFAN transportieren liess. Was die Firma damit wohl anfangen wollte? Vielleicht hat sie darüber auch keine Auskunft zu geben, wie im damals sehr spannenden Bericht des Deutschen Fernsehens mehr als eine Dekade zuvor. Ich würde mir wünschen, dass das deutsche Fernsehen ihren Bericht fortsetzt und neue Anforschungen anstellt und versucht, das damals aufgeworfene Fragezeichen zu lösen. Vielleicht lassen sich da noch andere Zusammenhänge finden.

Die Philippinen sind leider von der „Transparency International“ als eines der korruptesten Länder in Südostasien gebrandmarkt worden und liegt auf Platz 141 von insgesamt 180. Ziemlich weit abgeschlagen also. Ich hoffe, dass die Philippinen ihrem Ruf im Falle der gefährlichen Fracht nicht gerecht werden und Gerechtigkeit walten lassen. Doch alleine die langwierigen Verhandlungen und Bergungsarbeiten deuten leider schon jetzt auf das Gegenteil hin. Je mehr Behauptungen und Hin- und Hergezerre und je mehr Zeit dabei vergeht, umso weniger lassen sich die Fakten festhalten und die Verantwortlichen zur Kasse bitten.

Im Gesundheitsbereich zu arbeiten, bedeutet für mich, die Menschen mit ihren Nöten ernst nehmen. Ich hoffe, das machen die Behörden in Manila und die Nahrungsmittelkonzerne auch!  

Bild: The Philippine Star

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